Project Online – PowerBI Content-Pack funktioniert nicht

Microsoft Ignite 2017 – Orlando, USA. Microsoft stellt im Bereich Project Online zwei neue wesentliche Feature-Erweiterungen vor. Zum einen gab es die Information, dass mit Microsoft Project Online die Prozessmethoden SCRUM und Kanban möglich werden und zum anderen das ein neues Feature-Pack in PowerBI zur Verfügung gestellt wird. Schon gleich ratterte die Maschinerie der Blog und Twitter-Post Bot’s los und jeder kündigte die Erneuerung an. Was auch begründet war, schließlich sind die neuen Reports endlich einmal so, dass man was damit anfangen kann. Eine Besonderheit ist, dass das neue Content-Pack gleich über den PowerBI AppSource-Katalog heruntergeladen werden kann, um dann „ganz“ einfach in seinem Project Online Tenant bereitzustellen.

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Soweit so gut. Sollte man allerdings seinen Tenenat mit der „deutschen“ Sprache nutzen, wird das ach so tolle Feature relative schnell zur Frustfalle. Gibt man nämlich nach der Integration die Adresse seiner PWA ein, erhält man sofort die folgende Fehlermeldung.

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Wie schon leicht zu erkennen ist, handelt es sich wohl hierbei um eine Fehler mit den Sprachen. Denn das PowerBI Pack wurde auf einem „englischen“ System erstellt und leider sind nicht alle Tabellenspalten übersetzt worden, was wiederrum dazu führt, dass die OData Verbindung die entsprechenden Spalten nicht findet. In diesem Blog-Beitrag möchte ich Ihnen nun zeigen, wie Sie trotzdem das neue Content-Pack nutzen können.

Hinweis: Um diesen Blog-Artikel durchführen zu können, benötigen Sie PowerBI Desktop auf Ihrem Client.

Wichtig hierbei, das angebotene Packet aus dem AppSource-Katalog. Können Sie nicht dafür nutzen. Wir müssen mit der Rohdatei arbeiten, die auf GitHub (https://github.com/OfficeDev/Project-Power-BI-Content-Packs) zum Download angeboten wird. Laden Sie dort die Datei „Microsoft Project Online PowerBI Content Pack.pbit herunter. Speichern Sie die Datei an einem Ort Ihrer Wahl.

Öffnen Sie PowerBI Desktop. Klicken Sie im Willkommensfenster auf „Open other reports“.

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Wechseln Sie nun an den Speicherort, wo Sie zuvor den Report von GitHub gespeichert haben. Ändern Sie im unteren Bereich das Dateiformat in „PowerBI template files (*.pbit) und klicken Sie anschließend auf „OK“.

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Sie werden nun aufgefordert, die entsprechende URL zu Ihrem Tenant einzugeben. Geben Sie hier die URL ein. Klicken Sie anschließend im unteren Bereich auf „Load“ und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Edit“.

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Nun wird versucht die Informationen aus Project Online abzurufen. Wie Sie hier erkennen können, haben wir genau wie im AppSource-Katalog Fehler. Klicken Sie anschließend einmal auf jede dargestellte Tabelle auf der rechten Seite. Tabellen mit einem Problem werden Ihnen dann mit einem Ausrufezeichen angezeigt. In unserem Fall sind die Tabellen „Ressourcen“, „Projects“ und Assignments betroffen.

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Sehr praktisch ist, dass der erwartete Spaltennamen schon gleich in der Fehlermeldung angezeigt wird. In unserem ersten Fall „CostType“. Klicken Sie jetzt auf der linken Seite die Option „Navigation“.

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Nun müssen wir die entsprechende Spalte suchen und den „deutschen“ Wert mit dem erwarteten Namen erneuern. In diesem Fall ist das der Name „Kostentyp“. Klicken Sie in den Spaltenkopf und schreiben Sie dann „CosteType“ hinein.

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Verlassen Sie nun den Spaltenkopf. Sie werden nun gefragt, ob Sie sich sind, dass Sie die Änderung übernehmen wollen. Bestätigen Sie diese Abfrage mit „Insert“.

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Das nächste Feld, was nicht gefunden wird, ist „ResourceDepartments“. Klicken Sie wieder auf „Navigation“ und suchen Sie den Spaltenkopf „Ressourcenabteilungen“. Kicken Sie mit der Maus in den Spaltenkopf und geben Sie „ResourceDepartments“ ein. Bestätigen Sie die „Insert Step“ Frage wieder mit „Insert“. Nun wird noch in der Tabelle „RBS“ gesucht. Klicken Sie erneut auf „Navigate“. Suchen Sie die Spalte „RSP“. Schreiben Sie hier ebenfalls „RBS“ hinein. Bestätigen Sie erneut die Abfrage mit „Inster“. Das war es für die Tabelle „Ressources“. Diese wird uns nun nicht mehr als Fehlerhaft angezeigt.

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Nun müssen wir auf die gleiche Weise die restlichen Tabellen bereinigen. Gehen Sie hierzu wie oben beschrieben vor. Ich möchte Ihnen hier kurz zeigen, welche Felder betroffen sind.

Projects

  • [ProjectDepartments] = [Projektabteilung]

Assignments

  • [RBS_R] = [RSP_R]
  • [CostType_R] = [Kostentyp_R]
  • [ResourceDepartments_R] = [Ressourcenabteilungen_R]
  • [FlagStatus_T] = [Integrität_V]
  • [Health_T] = [QM_V]

Danach sollten aller Fehler behoben sein. Klicken Sie anschließend auf „Close & Apply“ innerhalb des Ribbon-Menüs.

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Die Daten werden nun eingelesen und der Bericht mit den Projektinformationen gefüllt. Dies kann einige Zeit dauern nicht nervös werden!

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Nun sollte die Ansicht wie folgt aussehen. Sie können nun den Report in PowerBI speichern.

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Hinweis: Sie können bei Bedarf nun auch die Sprache anpassen .

Nachdem Sie den Bericht in PowerBI bereitgestellt haben, können Sie auch über den Browser darauf zugreifen.

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Have a lot of fun!

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SCRUM und KANBAN nun mit Project Online

Allen Usern mit der Office First-Releases Version wird nach dem letzten Update aufgefallen sein, dass es nun möglich ist mit Microsoft Project Online SCRUM und KANBAN Projekte zu managen. Nach meiner Meinung ein langes überfälliges Feature, da ich immer wieder bei Beratungsgesprächen gefragt werde, wie die Umsetzung der Agilen-Methoden möglich waren. Nun hat Microsoft endlich die Möglichkeit geschaffen, auch diese Planungstechniken mit in Project aufzunehmen. Ebenfalls sehr gelungen ist die Möglichkeit ein Projekt nach dem Wasserfallmodell zu planen, einzelne Aufgaben dann aber nach SCRUM oder Kanban anzugehen. In diesem Blockbeitrag möchte ich auf die neuen Möglichkeiten eingehen.

Wichtig: Dieses Feature kann zum jetzigen Zeitpunkt nur mit der First-Release Version von Microsoft Project Professional- und Premium Online genutzt werden. Das Feature ist ein reines Client Feature und kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf Seiten des Project Server genutzt werden. In meinem Beispiel arbeite ich mit der Version 1711 (Build 8711.2037). Sollten Sie mit der OnPremise Version von Project Server 2016 arbeiten und versuchen mit der Online Version auf den Project Server zugreifen, wird es Probleme geben, da Microsoft Project Server 2016 das neue Feature nicht verarbeiten kann.

Schon beim Starten von Microsoft Project werden Ihnen die neuen Planungsmöglichkeiten im Backoffice angezeigt. Die Option „Wasserfallmodell“ beinhalte die bisherige Planungsmöglichkeit von Microsoft Project – also nichts Neues.

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Wenn Sie SCRUM- oder Kanban-Projekte wählen, erhalten Sie im oberen Bereich eine neue Registerkarte mit dem Namen SCRUM (Agile-Tools).

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Über den Button „Agil“ können Sie die gewünschte Planungsmethode immer noch nachträglich ändern, wenn Sie sich für eine andere entschieden hatten.

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Weiterhin haben Sie innerhalb des TAB „Agile-Tools“ die Möglichkeit Planung des Backlog vorzunehmen und einmal die Sprints zu verwalten. Microsoft stellt Ihnen zu den jeweiligen Optionnen immer zwei Ansichten zur Verfügung. Einmal eine Datenblattansicht und einmal eine Dashboardansicht. Sollten Sie aus dem Wasserfallmodell kommen und Phasen innerhalb Ihres Projektplan besitzen, so werden diese automatisch in den SCRUM-Ansichten ausgeblendet. Sollten Sie nur mit SCRUM arbeiten wollen, so planen Sie Ihre Aufgaben im Sprintplanungsblatt.

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Hinweis: Aufgaben die „Agil“ geplant werden, werden als manuell geplante Aufgaben im Projektplan angelegt. Besitzen somit kein festes Start- bzw. Enddatum und sind nicht leistungsgesteuert.

Wenn Sie nun auf „Planung -> Sprintplanungsboard“ gehen, können Sie nun die zuvor erstellten Aufgaben in der Board-Sicht einsehen. Hier können Sie nun zum Beispiel die Priorisierung der Aufgaben vornehmen. Sie finden hier im Standard die Sprint 1 – 3. Sie können diese Namensgebungen nicht in der Dashboard-Ansicht ändern. In meinem Fall möchte ich aber gerne die namensgebung Prio 1, Prio 2 und Prio 3 nutzen. Änderungen können nur über den Button „Anpassen“ durchgeführt werden.

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Danach können Sie per Drag & Drop die Aufgaben in die gewünschte Priorisierung ziehen. Da wir in Back-Log auch Ressourcenzuweisungen durchgeführt haben, werden diese auch in den Aufgaben dargestellt.

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Wenn Sie nun auf den Button „Sprint“ klicken und dort im Kontextmenü die Option „Sprintblatt“ wählen, haben Sie nun die Möglichkeit nach der Priorisierung die auf das aktuelle Sprintblatt gewünschte terminliche Reihenfolge festzulegen. Hier stehen Ihnen unter Boardstatus die Option „Rückstand“, „Als nächstes fällig“ und „Abgeschlossen“ zur Verfügung.

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Wenn Sie nun auf die „Sprint-Board“ klicken, werden Ihnen die Zuweisung der Aufgaben wieder in der Dashboard-Ansicht angezeigt.

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Hinweis: Sollten Sie weitere Boardstatus wünschen, können Sie dies nur über die Dashboard Ansicht durchführen. In meinem Beispiel hätte ich gerne die Option „RFC“ dabei. Herzu klicken ich dann auch „Neue Spalte hinzufügen“ innerhalb des Dashboard und lege den neuen Boardstatus an.

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Natürlich stellt Ihnen Microsoft zur Auswertung Ihrer Agilen Projekte auch gleich entsprechende Berichte zur Verfügung. Diese können Sie über das Ribbon-Tab „Berichte -> Agil “ abrufen.

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Fazit: Für den ersten Schritt finde ich die Möglichkeiten schon sehr gut. Allerdings würde ich mir eine Integrität in Office 365 Planner wünschen. Wir haben nun nach zwei Update einmal die Anbindung von Planner Plänen in Project erhalten und einmal die Möglichkeit Agile Prozesse zu nutzen. Wenn es Microsoft nun schafft, beide Produkte zu verschmelzen, dann wird aus einem „gut“ ein „sehr gut“.

Sollten Sie fragen bzgl. der Einführung von Microsoft Project Online haben, so stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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Project Online – DataSourceError beim einlesen der Projekte-Tabelle

Heute rief mich ein Kunde an, dass er die Tabelle „Projekte“ in Project Online über PowerBI nicht mehr öffnen konnte. Alle anderen Tabellen ließen sich ohne Fehler über PowerBI-Desktop einbinden. Nach einem Test in meinem Tenant wunderte ich mich etwas, da das Einlesen über den bekannten Weg ohne Probleme möglich war. Also ging ich dem Problem ein wenig näher auf den Grund. Das Problem tritt auf, wenn Sie benutzerdefinierten Felder den gleichen Namen geben, wie den Standardfeldern. Im Folgenden eine kurze Reputation des Fehlers. In meinem Beispiel passte der Verbindungslink zu meinem OData-Feed (https://mytenent.sharepoint.com/sites/pwa/_api/ProjectData).

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Sobald man dann allerdings die Tabelle „Projekte“ auswählt, erhält man den Fehler „DataSourceError.OData: Fehler beim Verarbeiten“. Zunächst dachte ich, es wäre ein regionales Problem, aus dem Grund setzte ich innerhalb des Verbindungsstring noch einmal den Zusatz [de-DE] (https://mytenent.sharepoint.com/sites/pwa/_api/ProjectData/[de-DE]/) aber auch dies brachte keine Lösung.

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Wie findet man aber heraus, welche Felder den gleichen Namen besitzen? Hierzu kann man die Tabellen mit den entsprechenden Tabellenspalten über XML auslesen. Melden Sie sich hierzu an Ihrem Tenant an und geben dann in einer neuen Registerkarte den Link https://matenant.sharepoint.com/sites/pwa/_api/ProjectData/[de-de]/$metadata) ein. Klicken Sie anschließend auf „Enter. Wie Sie sehen, werden Ihnen nun alle Tabellen aus Project Online mit den entsprechenden Tabellenspalten angezeigt. Suchen Sie nun die Tabelle „Projekte“. Die Informationen zu der Tabelle fängt mit dem <EntiryType Name=“Projekte“> an.

In meinem Fall waren sogar zwei Tabellen Spalten identisch. Einmal im oberen Bereich die Tabellenspalte „ProjektKosten“.

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Scrollt man nun bis ans Ende der Tabellenspalteninhalte, findet man die angelegten benutzerdefinierten Felder in meinem Falle ebenfalls „ProjektKosten“ und einmal „Projektnummer“. Diese benutzerdefinierten Felder stehen nun in Korrelation zu den anderen Standardfeldern.

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Löschen oder benennen Sie die benutzerdefinierten Felder um, damit der Konflikt aufgelöst wird. Schließen Sie danach das PowerBI Desktop öffnen Sie es erneut und bauen Sie die OData Verbindung erneut auf. Sie können nun die Tabelle „Projekte“ wieder nutzen.

Hinweis: Bitte beachten Sie, wenn Sie Leerstellen in der Namensgebung verwenden, werden diese beim Speichern entfernt. Dadurch können ebenfalls doppelte Namensgebungen auftreten.

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Hybrid-Project Online Teil 3

Wie Sie sicherlich wissen, führen bekanntlich viele Wege nach Rom. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, den kürzesten Weg zu nehmen. Es gibt für den Datenimport zwei Möglichkeiten. Im ersten Schritt werden die Daten in die Datenbank geschrieben. Anhand der ProjectID geprüft. Ist der Datensatz vorhanden wird er abgedatet – wenn nicht neu erstellt. Gleichzeitig muss noch geprüft werden, ob ein Projekt gelöscht wurde oder nicht. Das kann man so machen oder aber einfach die Daten löschen und einmal am Tag einen neuen Export generieren. Das letztere ist bei kleineren Datenmengen ebenso umzusetzen, wie die andere Option. Melden Sie sich erneut an Ihrem SQl Server 2016 an und öffnen Sie die SQL-Data Tools auf dem SQL-Server. Öffnen Sie das im vorherigen Artikel erstellte Projekt „Project Online Blog“. Ziehen Sie nun unter „Ablaufsetuerung“ ein „Task „SQL-Ausführen“ in den Arbeitsbereich. Führen Sie einen Doppelklick auf das Paket aus. Geben Sie als Namen „Task „Delete Projekts“ ein und als Beschreibung „Löscht Datensätze in Projekttabelle“ ein. Wählen Sie als Datenverbindung, Ihre im letzten Artikel angelegte Verbindung zu der PWA Datenbank aus.

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Klicken Sie dann auf SQL-Statement und geben Sie dort das folgende Statement ein:

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Klicken Sie anschließend auf „OK“. Der Arbeitsbereich müsste nun wie folgt aussehen.

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Ziehen Sie als nächste einen „Datenflusstask“ in den Arbeitsbereich. Verbinden Sie den grünen Pfeil über Drag&Drop mit dem Datenfluss-Task. Der Arbeitsbereich müsste nun wie folgt aussehen.

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Führen Sie auch hier einen Dopplklick drauf aus oder wechseln Sie in der oberen Zeile auf den Reiter „Datenfluss“. Suchen Sie in der SSIS-Toolbox die Option Odata-Quelle. Ziehen Sie diese in den Arbeitsbereich. Führen Sie einen Doppelklick auf die Odata-Quelle aus. Geben Sie als OData-Verbindung die in unserem letzten Teil angelegte oData-Verbindung an. Achten Sie darauf, dass unter „Auflistung oder Ressourcenpfad verwenden“ die Option „Auflistung“ selektiert ist und wählen Sie unter Auflistung die Option „Projekte“ aus. Als nächstes geben Sie nun die folgende Abfrageoption ein:

$select=ProjektID,ProjektName,ProjektIstArbeit,ProjektIstDauer,
ProjektIstAnfangsTermin,ProjektAnfangsTermin,ProjektEndTermin,
ProjektFixkosten,Projektnummer,Location,
ProjektIstKosten &$format=json

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Hinweis: Im Gegensatz zur Microsoft Dokumentation funktioniert der Befehl „$Format=jcon“ nicht. Nach meiner Rechereche liegt das zum jetzigen Zeitpunkt an zwei Feldern innerhalb der Odata-Tabelle, die zu diesem Fehler führen. Aus diesem Grund muss hier mit dem direkten Connection-String gearbeitet werden. Ebenfalls ist zu beachten, dass beim Testen einer Verbindung immer nur die ersten 20 Datensätze abgerufen werden. Sollten Sie ein Test-Project angelegt haben, kann es sein, dass genau dieses aber nicht unter den ersten 20 ist. Hier können Sie dann zu Testzwecken die Option $Filter nutzen. In diesem String suche ich expliziet nach dem Projekt „Test-TB-SSIS“. „$filter=ProjektName eq ‚Blog-TB-SSIS’&$select=ProjektID, ProjektName, ProjektGeplanteKosten, ProjektGeplanteArbeit, ProjektGeplanteDauer &$format=json“

Klicken Sie nachdem Sie den String eingeführt haben auf „Vorschau“, die Ansicht müsste nun wie folgt aussehen.

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Schließen Sie die Vorschau indem Sie auf „Schließen“ klicken. Schließen Sie gleichzeitig den Odata-Editor indem Sie auf „OK“ klicken. Damit Sie zu einem späteren Zeitpunkt die Datenverbindungen auseinanderhalten können, sollten Sie diese umbenennen. Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf die Odata-Verbindung und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Umbennen“. Geben Sie als Name „OData-Projekte“ ein.

Als nächstes werden wir die Odata Verbindung für die ProjektBasispläne-Tabelle anlegen. Ziehen Sie hierzu eine weitere OData-Quelle in den Arbeitsbereich und plazieren Sie diese neben der OData-Projekte-Quelle. Führen Sie einen Doppelklick auf der Odata-Quelle aus. Geben Sie wieder die zuvor erstellte OData-Verbindung an und wählen Sie nun in Bereich Auflistung die ProjektBasispläne aus. Geben Sie nun als Abfrageoptionen den folgenden String ein.

$select=ProjektID, ProjektName, ProjektGeplanteKosten, ProjektGeplanteArbeit, ProjektGeplanteDauer &$format=json

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Klicken Sie anschließend wieder auf „Vorschau“. Die Anzeige müsste nun wie folgt aussehen.

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Schließen Sie nun wieder das Vorschaufenster und den OData-Editor. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datenverbindung und wählen Sie im Kontext-Menü die Option „Umbennen“. Geben Sie als Namen ProjektBasispläne ein. Ihre Ansicht müsste nun wie folgt aussehen:

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Ziehen Sie nun ein „OLE DB Ziel“ unter der Option „Weitere Ziele“ in der SSIS Toolbox in den Arbeitsbereich. Verbinden Sie die „Odata-Projekte“ mit der OLE-DB-Ziel. Und führen Sie auf OLE-DB-Ziel einen Doppelklick aus. Geben Sie als „Name der Tabelle oder Ansicht“ die Projekte Tabelle an.

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Kontrollieren Sie, ob die Zuordnungen richtig gefunden wurden. Klicken Sie hierzu auf der linken Seite die Option „Zuordnungen“ sollten alle Felder gefunden sein, so schließen Sie die Fenster.

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Bennen Sie das Ziel nun um. Verfahren Sie hierzu genau wie oben beschrieben mit den OData-Verbindungen. Geben Sie als Namen „DB-Projekte“ an. Erstellen Sie nun eine weitere Ziel-Verbindung für die ProjektBasispläne-Tabelle. Verfahren Sie dazu auf die gleichen Weise wie mit der zuvor erstellten Projekt-Tabelle. Ziehen Sie erneut eine neue Ziel-Verbindung in den Arbeitsbereich, öffnen Sie die Verbindung, wählen Sie als Odata-Verbindung die Odata-Verbindung „ProjectOnline“ aus, selektieren Sie die Tabelle „ProjektBasispläne“. Kontrollieren Sie die Zuordnungen und vergeben Sie als Namen „DB-Projektbaispläne“. Danach sollte Ihre Ansicht wie folgt aussehen:

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Zeit das Ganze einmal zu Debuggen. Klicken Sie hierzu auf „Ausführungsergebnisse“ in der oberen Menüleiste.

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Klicken Sie anschließend im oberen Bereich auf „Start“. Nach einem kurzen Augenblick wird das Script ausgeführt. Klicken Sie die Registerkarte „Ablaufsteuerung“. Kontrollieren Sie, ob beide Aufgaben erfolgreich durchgeführt wurden.

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Hinweis: Sollten hier Probleme entstanden sein, so kontrollieren Sie ebenfalls noch einmal die Registerkarte „Datenfluss“ bei welchem Task das Problem aufgetreten ist.

Schließen Sie nach erfolgreichem Debugging das Fenster.

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Project Server – EventLog Fehler 6398

Bei manchen Project Server Installationen kommt es innerhalb des Event-Log zu einem Critical-Fehler. Der Fehler hat die Herkunft “SharePoint-Foundation” und ist der Kategorie “Timer” zugeordnet. Als Event-ID wird Ihnen 6398 angezeigt.

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Das Problem kommt daher, dass der Job “CEIP-Data Collectionen” einen 0-Wert aufruft. Zum Lösen dieses Problems gehen Sie wie folgt vor. Öffnen Sie als Administrator die SharePoint-Administration. Klicken Sie dann auf der linken Seite den Link “Monitoring” an und wählen Sie dann “Review job definition”. Suchen Sie dann den Job “CEIP Data Collection” und deaktivieren Sie den Job.

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Die Fehlermeldung sollte dann nicht mehr erscheinen.

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Neue UI in Planner

Einigen Usern wird es sicherlich schon aufgefallen sein, Microsoft hat die UI von Planner ein wenig angepasst. Bisher war es so, dass die Farbe „Gelb“ – für nicht begonnene Aufgaben, „Rot“ – für verspätet Aufgaben, „Blau“ – für Aufgaben die in Bearbeitung sind und „Grün“ für die erledigten Aufgaben genutzt wurden.

Gelb verschwindet nun komplett aus der Farbpalette und wird durch grau ersetzt. Ebenfalls wurden die Datenbeschriftungen auf die rechte Seite mit der dazugehörigen Anzahl der Status angezeigt. Sehr schön finde ich nun das Design der „Ringe“ hier werden die Datensätze unterbrochen dargestellt was die Übersicht ein wenig vereinfacht.

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Hybrid mit Project Online–Teil 2

Nachdem wir nun die Datenbank angelegt und die notwendigen Tabellen angelegt haben, können wir nun beginnen über die SSIS zwei Datenverbindungen für die spätere Erstellung der ETL-Paket zu erstellen. Öffnen Sie hierzu die SQL Server DataTools 2015 (SSDT) auf dem SQL Server 2016. Klicken Sie nachdem Visual Studio geöffnet wurde auf „Datei“ und dann auf „Neu“ -> „Projekt“.

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Geben Sie im unteren Bereich einen eindeutigen Namen für das Projekt ein und wählen Sie dann im oberen Bereich die Option „Integration Services Projekt“ aus. Klicken Sie anschließend auf „OK“.

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Sollte beim Öffnen des Programms noch die Information zu den ersten Schritten angezeigt werden, so schließen Sie dies. Als nächstes benötigen Sie drei Datenverbindungen. Die Erste zu eigentlichen lokalen Datenbanken. Die anderen zwei Datenbankverbindungen werden die ODate-Verbindungen zu Ihrem Projekct Online Tenant. Legen wir als erstes die Verbindung für die lokale Datenbank an (PWA). Gehen Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf die Option „Verbindungsmanager“ auf der rechten Seite innerhalb des „Projektmappen-Explorer“. Wählen Sie im Kontext-Menü die Option „Neuer Verbindungs-Manager“. Suchen Sie die Option „OLDB“ aus und klicken Sie dann auf hinzufügen.

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Klicken Sie bei dem ersten Fenster auf „Neu“.

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Geben Sie nun im Bereich Servername den Namen Ihres SQL-Server an – in meinem Beispiel BL-SQL-01 und im unteren Bereich suchen Sie die zuvor angelegte Datenbank „PWA“ aus. Überprüfen Sie, ob die Verbindung erfolgreich hergestellt werden kann. Klicken Sie hierzu auf „Verbindung testen“. Sollte dem nicht so sein, so nehmen Sie die nötigen Korrekturen vor und versuchen Sie es erneut. Klicken Sie danach auf „OK“.

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Als nächstes werden wir die Odata-Verbindung zu der Project Online Projekt-Tabelle herstellen. Hier gehen Sie wieder auf den Ordner „Verbindungs-Manager“ und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Neuer Verbindungmanager“. Wählen Sie nun Odata aus und klicken Sie auf „OK“.

Hinweis: Sollten Sie mit einer vorherigen SQL-Server Version arbeiten, steht die Option „Odata“ nicht zur Verfügung. Hierzu müssen Sie dann das OData-Feature aus dem SQL-Server Feature-Pack installieren. Beachten Sie ebenfalls, das Sie die SharePoint Server 2013 Client SDK installiert haben müssen.

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Geben Sie nun als Namen „ProjectOnline (ProjektDB)“ ein. Geben Sie als Link den Odata-String zu Ihrem Tenant an „https://IhrTenat.sharepoint.com/sites/ pwa/_api/ProjectData“ ein. Ändern Sie den Authentifizierungstyp auf „Microsoft Online Services“ den Benutzer und das dazugehörige Kennwort ein.

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Im nächsten Artikel können wir nun das ETL-Paket erstellen.

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