Teil 1–Konfiguration der Reporting Services unter Project Server 2013

Vor einiger Zeit habe drei Teile zum Thema – Konfiguration der Reporting Services unter Project Server 2010 geschrieben. Leider kann man diese Anleitung unter Project Server 2013 nur bedingt nutzen, da sich die Administrationsoberfläche geändert hat. In diesem Beitrag erhalten Sie eine Anleitung, wie Sie Reporting Services und den Cube innerhalb der Analyse Services bereitstellen können.  Bevor Sie mit der Umsetzung dieses Artikels fortfahren können, müssen Sie innerhalb des SQL Services die Analyse Services (SSAS) und die Reporting Services (SSRS) installiert und konfiguriert haben.  Ebenfalls müssen Sie den Project Server 2013 installiert haben und der Zugriff muss über den Project Web Access (PWA) möglich sein.

Melden Sie sich nun an der Zentral-Administration auf dem SharePoint Server an. Klicken Sie nun auf den Link “Dienste auf dem Server verwalten” und der Rubrik “Systemsteuerung”.

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Kontrollieren Sie, ob die Dienste “Dienste für Excel-Berechnungen ”,”Secure Store Service ” und “PerformancePoint Service” gestartet sind. Sollte dem nicht so sein, dann klicken Sie bitte auf den jeweiligen Link “Starten”.

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Wechseln Sie nun wieder auf die Zentral-Administration. Klicken Sie nun auf den Link “Dienstanwendungen verwalten” unter der Rubrik.

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Klicken Sie nun innerhalb der Ribbon Oberfläche auf den Button “Neu”. Wählen Sie innerhalb des Kontextmenüs die Option “Excel Services-Anwendungen.

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Geben Sie unter der Option “Name” einen gewünschten Namen für die Excel Services Anwendung ein. In meinem Beispiel nenne ich die Anwendung einfach “Excel Services”. Geben Sie ebenfalls einen Poolnamen für die Anwendung ein. In meinem Beispiel nenne ich den Pool “ExcelServicesPool”. Danach wählen Sie einen Service Account aus, unter dem die Anwendung ausgeführt werden soll.

Achtung: Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen für jede Anwendung einen extra Service Account zu benutzen. In meinem Beispiel heißt der Benutzer SPSExcelServices.

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Nachdem die Anwendung angelegt wurde, klicken Sie wieder auf den Button “Neu” innerhalb der Ribben-Oberfläche. Wählen Sie nun innerhalb des Kontextmenü den Eintrag “Secure Store Serices”.

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Vergeben Sie nun wieder einen eindeutigen Namen für die Secure Store Anwendung. In meinem Beispiel “Secure Store Services”. Natürlich wird die Datenbankidentifikationsnummer hinter dem Datenbanknamen immer vom System vergeben. Aus diesem Grund wird die Endung der Datenbank unterschiedlich sein.

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Scrollen Sie nun innerhalb des Fensters weiter nach unten. Vergeben Sie einen Poolnamen für den Secure Store. In meinem Beispiel SecureStorePool. Wählen Sie nun einen Service Account. Hier gilt der selbe Hinweis wie oben beschrieben.  Klicken Sie nun auf “OK”.

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Nun müssten beide Anwendungen, wie in der  Abbildung gezeigt vorhanden sein.

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In meinem nächsten Beitrag werden wir nun die Excel Services einrichten.

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Über T.Blankertz

Torben Blankertz lebt mit seiner Familie in Erkelenz im Kreis Heinsberg am linken Niederrhein. Hauptberuflich ist er bei der Firma Bechtle IT-Systemhaus Köln im Microsoft Competence Team als IT-Consultant im Enterprise-Segment tätig.Während seiner Ausbildung an der Akademie für Information- und Telekommunikationstechnik zu Essen entwickelte er seinen Schwerpunkt im IT-Controlling: Ermittlung von Projektfortschritten und dessen Wirtschaftlichkeit mit der Ertragswertanalyse (Earned Value). Während der Ausbildung war er als technischer Projektleiter bei einem Dienstleistungsunternehmen in der Umweltbranche tätig. Dort konnte er seine technische Expertise in den Technologien Linux, Microsoft und Citrix ausbauen und vertiefen. Nach der Ausbildung wechselte er in den Raum Köln, wo er als Projektmanager und Berater für Projektmanagement in den Bereichen ITC-Migrations- und ITC-Integrationsprojekte sowie Rollouts mit dem Schwerpunkt Microsoft Technologien eingesetzt wurde. Für die Abwicklung der Projekte war er federführend verantwortlich und richtete dabei seinen Fokus auf die Projktmanagementmethode PRINCE2. Seit 2006 richtet er sein Interesse auf die Umsetzung der Projektmanagementmethoden PRINCE2 und deren Umsetzung mit den entsprechenden Projektmanagementtechnologien aus. Bedingt durch diesen Fokus, ist er auch als Technologieberater für die Produkte: SharePoint und Project Server und deren benötigten Infrastruktur tätig. Seit 2008 doziert er an der Akademie für Informations- und Telekommunikationstechnik zu Essen in den Fächern IT-Controlling, IT-Qualitätsmanagement und IT-Risikomanagement sowie Microsoft Project.
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