Teil 2-Project Server 2013–Erstellen eines Risiko Bubble Charts mit dem SQL Reporting Builder 3.0

In meinem ersten Blogartikel haben Sie die Datenverbindung für das Bubble-Chart angelegt. In diesem Beitrag werden Sie nun das Bubble-Chart mit dem SQL Reporting Builder erstellen und im SharePoint Server speichern.  Als nächstes werden wir nun den Bericht erstellen.

Öffnen Sie nun den SQL Report Builder 3.0”. Wechseln Sie hierzu in die Bibliothek, in der Sie das Feature “Berichts-Generator-Bericht” bereitgestellt haben. Klicken Sie nun auf “DATEN” und dann auf “Neuste Dokument” wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag “Berichts-Generator-Bericht” aus.

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Legen Sie nun ein neues “Dataset” an. Sollte Ihre zuvor angelegte Datenverbindung nicht angezeigt werden, klicken Sie nun im unteren Bereich auf den Link “Andere Datenquellen durchsuchen” wechseln Sie in die Bibliothek, in der wir zuvor die Datenverbindung angelegt haben und wählen Sie diese aus. Wählen Sie diese nun in dem Fenster aus und klicken Sie dann auf den Button “Erstellen”.

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Wählen Sie nun die SharePoint Liste aus, in der Ihre Informationen gespeichert sind. In meinem Beispiel heißt diese “Risikoregister”. Wie oben beschrieben, brauche ich nicht alle Informationen aus der Liste. Ich wähle nur die Optionen “Eintrittswahrscheinlichkeit”, “Auswirkung”, “KPI” und “Risikotitel” aus. Testen Sie anschließend einmal ob das Dataset richtig funktioniert. Klicken Sie hierzu auf “Anfrage ausführen”. Die Daten sollten nun im unteren Bereich dargestellt werden.

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Klicken Sie nun im oberen Bereich auf das Diskettensymbol um das Dataset zu speichern. Wählen Sie Ihren gewünschten Speicherort aus und vergeben sie dem Dataset einen eindeutigen Namen. In meinem Beispiel nenne ich das Dataset “BubbleChart”. Klicken Sie anschließend auf “Ok”.

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Klicken Sie im SQL Report Builder im Oberen Bereich auf das SQL-Logo. Wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag “Neu”.

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Wählen Sie nun “Neuer Bericht” und klicken Sie auf der rechten Seite auf die Option “Leerer Bericht”.

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Als erstes werden wir nun das Bubble-Chart zeichnen. Klicken Sie hierzu auf den Button “Diagramme” und wählen Sie im Kontext-Menü den Eintrag “Diagramme einfügen”.

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Zeichnen Sie nun innerhalb der Seitendarstellung ein Diagramm mit Ihrer gewünchten Größe. Bitte beachten Sie, dass dies auch die Größe der späteren Darstellung entspricht.

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Nachdem Sie nun die linke Maustaste loslassen, erscheint das Fenster, indem Sie den gewünschten Diagrammtyp auswählen könne. Scrollen Sie ganz nach unten und wählen Sie unter der Option “Punkt” das Blasendiagramm aus.

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Achtung: Bitte beachten Sie hier folgendes. Die Option Diagrammtyp Punkt wird Ihnen nicht über den Assistenten angeboten und unter dem Diagrammtyp “Punkt” können Sie die Größe der Bubbles nicht beeinflussen.

Wählen Sie nun in den “Diagrammeigenschaften –> Abfrage” das zuvor angelegte Dataset aus. Klicken Sie anschließend auf “Öffnen”.

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Markieren Sie nun noch einmal das Dataset “BubbleChart.rsd” und klicken Sie nun auf “OK”.

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In meinem nächsten Blog Beitrag werden wir nun die Formatierung des Bubble-Chart vornehmen.

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Über T.Blankertz

Torben Blankertz lebt mit seiner Familie in Erkelenz im Kreis Heinsberg am linken Niederrhein. Hauptberuflich ist er bei der Firma Bechtle IT-Systemhaus Köln im Microsoft Competence Team als IT-Consultant im Enterprise-Segment tätig.Während seiner Ausbildung an der Akademie für Information- und Telekommunikationstechnik zu Essen entwickelte er seinen Schwerpunkt im IT-Controlling: Ermittlung von Projektfortschritten und dessen Wirtschaftlichkeit mit der Ertragswertanalyse (Earned Value). Während der Ausbildung war er als technischer Projektleiter bei einem Dienstleistungsunternehmen in der Umweltbranche tätig. Dort konnte er seine technische Expertise in den Technologien Linux, Microsoft und Citrix ausbauen und vertiefen. Nach der Ausbildung wechselte er in den Raum Köln, wo er als Projektmanager und Berater für Projektmanagement in den Bereichen ITC-Migrations- und ITC-Integrationsprojekte sowie Rollouts mit dem Schwerpunkt Microsoft Technologien eingesetzt wurde. Für die Abwicklung der Projekte war er federführend verantwortlich und richtete dabei seinen Fokus auf die Projktmanagementmethode PRINCE2. Seit 2006 richtet er sein Interesse auf die Umsetzung der Projektmanagementmethoden PRINCE2 und deren Umsetzung mit den entsprechenden Projektmanagementtechnologien aus. Bedingt durch diesen Fokus, ist er auch als Technologieberater für die Produkte: SharePoint und Project Server und deren benötigten Infrastruktur tätig. Seit 2008 doziert er an der Akademie für Informations- und Telekommunikationstechnik zu Essen in den Fächern IT-Controlling, IT-Qualitätsmanagement und IT-Risikomanagement sowie Microsoft Project.
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