Teil 3-Project Server 2013–Erstellen eines Risiko Bubble Charts mit dem SQL Reporting Builder 3.0

In meinem ersten Blogartikel, haben wir die Datenverbindung für die Erstellung des Bubble Chart erstellt. In dem zweiten Beitrag, haben wir ein Dataset für das Bubble-Chart erstellt und dieses im SQL Reporting Builder eingebunden, sowie das Bubble-Chart gezeichnet. In diesem letzten Blogartikel werden wir nun die Formatierung des Chart vornehmen.

Markieren Sie nun den Rand des “Diagramms” um die Diagrammeigenschaften zu öffnen. Geben Sie nun in der Rubrik “Reihengruppen” das Feld der Titel der Risiken ein. Klicken Sie hierzu auf das grüne “+” Zeichen und wählen Sie dann das gewünschte Feld aus. In meinem Beispiel heißt das Feld “Risikotitel”. Wählen Sie nun in der Rubrik “Kategoriegruppen” die Option “Eintrittswahrscheinlichkeit” aus. Klicken Sie hierzu wieder auf das grüne “+” Zeichen und wählen Sie dann Ihr Feld aus. In meinem Beispiel heißt das Feld “Eintrittswahrscheinlichkeit”.

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Unter der Rubrik “Wert” müssen wir nun die Option “KPI” auswählen. Klicken Sie hierzu auf das grüne “+” Zeichen und wählen Sie dann Ihr gewünschtes Feld aus. In meinem Beispiel das Feld “KPI”.

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Nun müssen wir die Werte für die X- und Y-Achse eingeben. Geben Sie in der oberen Untergruppierung den Wert für die Y-Achse ein. In meinem Beispiel die Eintrittswahrscheinlichkeit. Das Feld wird automatisch summiert eingetragen. Klicken Sie nun im unteren Bereich auf die Option der X-Achse und tragen Sie das Feld der “Auswirkung” ein. Genau wie im oberen Bereich wird das Feld summiert eingetragen.  

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Nun müssen wir nun die Option für die Größe eintragen. Da diese nicht summiert dargestellt werden soll. müssen wir diese manuell eintragen. Klicken Sie hierzu auf den Pfeil in der Gruppierung der “KPI”. Wählen Sie im Kontextmenü die Option “Reiheneigenschaften” aus.

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Gehen Sie in der Option “Reihendaten” unter Blasengröße ihre Datenspalte ein, welche die Daten für die Blasengröße beinhaltet. In meinem Beispiel [KPI]. Klicken Sie noch nicht auf “Ok” sondern klicken Sie auf die “Option” “Marker”.

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Standardmäßig wird für jeden Punkt (Bubble) eine eigene geometrische Figur genommen. Sollten Sie hier auch für jeden Punkt die Darstellung als Kreise wünschen, so wählen Sie unter “Markertyp” die Option “Kreis” aus.

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Testen Sie nun, ob das Bubble-Chart wie gewünscht dargestellt wird. Klicken Sie hierzu auf “Ausführen”.

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Wie Sie nun sehen, wird das Bubble-Chart wie gewünscht dargestellt.

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Speichern Sie nun den Bericht im SharePoint Server 2013 oder dem Project Server 2013 ab. Klicken Sie hierzu im oberen Bereich auf das SQL-Logo und wählen Sie im Kontextmenü die Option “Speichern” unten aus.

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Wählen Sie die gewünschte Bibliothek aus, in der Sie den Bericht speichern wollen. Geben Sie dem Bericht einen Namen. In meinem Beispiel “Risk-Bubble” und klicken Sie dann auf “Speichern”. 

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Schließen Sie nun den SQ Reporting Builder. Öffnen Sie den SharePoint. Wechseln Sie nun in die Bibliothek, in der Sie den Bericht gespeichert haben und klicken Sie auf den Link zum Bericht. 

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Das Bubble-Chart wird nun als Bericht angezeigt.

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Über T.Blankertz

Torben Blankertz lebt mit seiner Familie in Erkelenz im Kreis Heinsberg am linken Niederrhein. Hauptberuflich ist er bei der Firma Bechtle IT-Systemhaus Köln im Microsoft Competence Team als IT-Consultant im Enterprise-Segment tätig.Während seiner Ausbildung an der Akademie für Information- und Telekommunikationstechnik zu Essen entwickelte er seinen Schwerpunkt im IT-Controlling: Ermittlung von Projektfortschritten und dessen Wirtschaftlichkeit mit der Ertragswertanalyse (Earned Value). Während der Ausbildung war er als technischer Projektleiter bei einem Dienstleistungsunternehmen in der Umweltbranche tätig. Dort konnte er seine technische Expertise in den Technologien Linux, Microsoft und Citrix ausbauen und vertiefen. Nach der Ausbildung wechselte er in den Raum Köln, wo er als Projektmanager und Berater für Projektmanagement in den Bereichen ITC-Migrations- und ITC-Integrationsprojekte sowie Rollouts mit dem Schwerpunkt Microsoft Technologien eingesetzt wurde. Für die Abwicklung der Projekte war er federführend verantwortlich und richtete dabei seinen Fokus auf die Projktmanagementmethode PRINCE2. Seit 2006 richtet er sein Interesse auf die Umsetzung der Projektmanagementmethoden PRINCE2 und deren Umsetzung mit den entsprechenden Projektmanagementtechnologien aus. Bedingt durch diesen Fokus, ist er auch als Technologieberater für die Produkte: SharePoint und Project Server und deren benötigten Infrastruktur tätig. Seit 2008 doziert er an der Akademie für Informations- und Telekommunikationstechnik zu Essen in den Fächern IT-Controlling, IT-Qualitätsmanagement und IT-Risikomanagement sowie Microsoft Project.
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