Teil 7-Bereitstellung von Project 2013 und Project Pro für Office 365 über den SCCM 2012 R2

Kopieren Sie die Image-Dateien (Windows 7 und Project 2013) die innerhalb des SCCM bereitgestellt werden sollen auf ein gesondertes Laufwerk oder geben Sie das Laufwerk auf dem Ihre Image-Datei liegen über eine Netzwerkfreigabe frei. Achten Sie darauf, das nicht die ISO-Dateien bereitgestellt werden, sondern die Source-Dateien auf dem ISO’s. Geben Sie dann das Laufwerk als Netzwerkresource frei. In meinem Beispiel “Sources”.

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Öffnen Sie den System Center 2012 R2 Configuration Manager. Klicken innerhalb des Arbeitsbereiches auf die Option “Softwarebibliothek”. Extrahieren Sie nun die Option “Betriebssysteme” innerhalb des Navigationsbereiches. Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf die “Betriebssysteminstallationspakete” und wählen Sie im Kontextmenü die Option “Installationsprogramm für Betriebssysteme hinzufügen”. Alternativ können Sie die Option innerhalb der Ribbon wählen.

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Geben Sie nun den Pfad der Netzwerkfreigabe ein, in der die Windows 7 Source Dateien gespeichert wurden. Klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Geben Sie nun den Namen für das Installationsprogramm ein, in meinem Beispiel Windows 7. Ich empfehle, als Kommentar den ISO Namen einzutragen. Klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Überprüfen Sie noch einmal Ihre Einstellung und klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Die erfolgreiche Bereitstellung wird Ihnen wie folgt angezeigt. Klicken Sie nun auf  “Schließen”

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Standardmäßig installiert der SCCM Installationsdateien auf dem Laufwerk, welches den meisten Speicherplatz aufweist. Da wir nun aber die Installationsdateien nur auf E:\Deployment bereitstellen wollen, müssen wir auf den nicht zu verwendeten Laufwerken C:\ eine Datei mit dem Namen “no_sms_on_drive.sms” anlegen. Erstellen Sie diese Datei und kopieren Sie diese dann auf das Laufwerk C:\. Die Ansicht müsste wie folgt aussehen. Kopieren Sie eventuell die Datei auf andere Laufwerke, die Sie für den SCCM ausschließen wollen.

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Gehen Sie nun wieder innerhalb des Arbeitsbereiches auf die Option “Softwarebibliothek”. Extrahieren Sie den Ordner “Betriebssysteme” und klicken Sie dort auf “Betriebssysteminstallationspakete”. Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf das zuvor erstellte Abbild und wählen Sie im Kontextmenü die Option “Inhalt verteilen”.

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Klicken Sie nun auf “Weiter”.

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Fügen Sie nun den Verteilerpunkt hinzu. Klicken Sie hierzu auf “Hinzufügen”. Wählen Sie innerhalb des Auswahlmenüs die Option “Verteilerpunkt”. Setzen Sie den Haken bei dem nun angezeigten Verteilerpunkt und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit “OK” Klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Kontrollieren Sie noch einmal Ihre Einstellungen und klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Die erfolgreiche Bereitstellung wird Ihnen wie folgt angezeigt.

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Wenn Sie nun das Image anklicken wird Ihnen im unteren Bereich die erfolgreiche Bereitstellung angezeigt.

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Bereitstellen eines Betriebssystemabbild

Legen Sie nun ein Betriebssystemabbild an. Öffnen Sie hierzu wieder den System Center Manager und klicken Sie im Arbeitsbereich auf die Option “Software Bibliotheken”. Extrahieren  Sie dann im “Navigationsbereich” die Option “Betriebssysteme” – klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die Option “Betriebssystemabbilder” und wählen Sie im Kontextmenü die Option “Betiebssystemabbild hinzufügen”.

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Folgen Sie nun dem Assistenten. Fügen Sie den Pfad zur Datei install.wim hinzu. Diese finden Sie im Ordner “Sources” in den bereitgestellten Windows 7 Source Dateien. Klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Vergeben Sie nun einen Namen. In meinem Beispiel wähle ich “Windows 7 Ultimate” und gebe als Version “x64” ein. Klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Überprüfen Sie nun noch einmal die Einstellungen und klicken Sie auf “Weiter”.

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Die erfolgreiche Bereitstellung sollte Ihnen nun wie folgt angezeigt werden. Klicken Sie nun auf “Schließen”.

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Wie Sie im unteren Bereich sehen können, müssen wir als nächstes das Betriebsabbild bereitstellen.

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Markieren Sie hierzu das Betriebssystemabbild und klicken Sie innerhalb des Ribbon-Menüs auf die Option “Inhalt verteilen”.

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Klicken Sie in der Option “Allgemein” auf “Weiter”.

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Fügen Sie nun den Verteilerpunkt hinzu. Klicken Sie auf hierzu auf “Hinzufügen” und wählen Sie dann Ihren Verteilerpunkt aus. Klicken Sie dann auf “OK” und dann auf “Weiter”

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Kontrollieren Sie nun noch einmal Ihre Einstellungen und klicken Sie dann auf “Weiter”.

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Die erfolgreiche Bereitstellung wird Ihnen nun wie folgt angezeigt. Klicken Sie nun auf “Schließen”.

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Nach einem kurzen Moment, sollte Ihnen im unteren Bereich die Bereitstellung als grün Angezeigt werden.

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Installation der Windows Deployment Toolkit (WDT)

Als nächstes müssen wir nun eine Task-Sequenz bereitstellen. Da mit der Standardinstallation nur Rudimentäre Funktionalitäten bereitstehen, werden wir zuvor die Windows Deployment Toolkit 2013 (WDT) installieren und in dem SCCM einbinden. Laden Sie als erstes die aktuellen WDS hier herunter. Starten Sie die Setup. Klicken Sie beim ersten Bild auf “Weiter”.

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Lesen Sie nun die Lizenzbestimmungen aufmerksam durch. Sollten Sie mit diesen einverstanden sein, so setzen Sie den Haken bei der Option “I accept the terms in the License Agreement” und klicken Sie anschließend auf “Next”.

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Ändern Sie nun den Pfad für die WDT auf Ihr gewünschtes Deployment-Laufwerk. In meinem Beispiel “E:\Microsoft Deployment Toolkit\”. Klicken Sie anschließend auf “Next”.

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Geben Sie nun an, ob Sie am Verbesserungsprogramm der Microsoft Deployment Toolkits teilnehmen wollen. Klicken Sie danach auf “Next”.

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Klicken Sie nun auf “Install”.

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Die erfolgreiche Installation sieht nun wie folgt aus. Klicken Sie auf “Finish”.

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Binden Sie nun die WDT in den SCCM ein. Wechseln Sie hierzu auf die Metro Oberfläche und klicken Sie auf die Option “Configure ConfgMgr”. Bestätigen Sie die darauf folgende “Sicherheitsinformation” mit “OK”.

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Klicken Sie auf “Weiter”

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Die erfolgreiche Bereitstellung wird Ihnen wie folgt angezeigt. Klicken Sie nun auf “Finish”.

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Ihnen stehen nun die WDT innerhalb des SCCM zur Verfügung.

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Bereitstellen eines Startabbildes

Als nächstes stellen wir das Startabbild für die PXE-Installation bereit. Gehen Sie hierzu innerhalb des Arbeitsbereiches auf die Option “Softwarebibliotheken”. Extrahieren Sie dann die Option “Betriebssysteme” und klicken Sie dann auf die Option “Startabbilder”. Markieren Sie nun das gewünschte Image. Wie Sie wieder im unteren Bereich feststellen können, ist das Abbild noch nicht bereitgestellt.

Info: Da ich in meiner Demo-Umgebung schon das x64 Image bereitgestellt habe, sehen sie hier das Bild  des x86 Abbildes

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Belassen Sie die Standardeinstellungen und klicken Sie auf “Weiter”.

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Geben Sie nun den Verteilerpunkt an, der genutzt werden soll. Klicken sie hierzu auf die Option “Hinzufügen” und markieren Sie Ihren Verteilerpunkt. Klicken Sie anschließend auf “OK” und dann auf “Weiter”.

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Klicken Sie bei den weiteren Segmenten auf weiter. Danach ist das Bootabbild bereitgestellt.

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Bereitstellen einer Task-Sequenz Windows 7 Ultimate

Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf die Tasksequenz und wählen Sie im Kontextmenü die Option “Tasksequenz erstellen” aus.

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Wählen Sie die Option “Bestehendes Arbeitspaket installieren” aus und klicken Sie dann auf “Weiter”.

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Vergeben Sie einen Namen für die Task-Sequenz. In meinem Beispiel wähle ich den Namen “Windows 7 (Ultimate)” aus. Wählen Sie unter der Option “Startbild” das entsprechende Update für Ihre Umgebung aus. In meinem Beispiel “x64”.

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Geben Sie nun das Abbildpaket ein, welches wir zuvor erstellt haben. Klicken Sie hierzu auf Durchsuchen und wählen Sie das Paket aus. Wählen Sie im Bereich Abbild – “4. – Windows 7 Ultimate” aus. Markieren Sie die Option “Zielcomputer vor Installation des Betriebssystems partitionieren und formatieren”. Vergeben Sie abschließend noch ein Kennwort für den lokalen Administrator. Klicken Sie dann auf “Weiter”.

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Sollten Sie den Client direkt in das Active Directore hinzufügen wollen, so klicken Sie unter Domäne auf hinzufügen. Wählen Sie nun Ihre Domäne aus. Klicken Sie anschließend unter der Option Domänen-OU und wählen Sie die OU aus, in der der Client hinzugefügt werden soll. Geben abschließend ein Konto an, welches die Berechtigung besitzt den Client in die Domäne aufzunehmen. Klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Belassen Sie den Standard und klicken Sie auf “Weiter”.

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Belassen Sie den Standard und klicken Sie auf “Weiter”.

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Belassen Sie den Standard und klicken Sie auf “Weiter”.

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Belassen Sie den Standard und klicken Sie auf “Weiter”.

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Kontrollieren Sie noch einmal Ihre Einstellungen und klicken Sie auf “Weiter”.

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Klicken Sie nach erfolgreichen Abschluss der Bereitstellung auf “Schließen”.

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Stellen Sie nun die Tasksequenz innerhalb der Gerätesammlung “Alle unbekannten Computer” bereit. Klicken Sie hierzu innerhalb des Arbeitsbereiches auf die Option “Bestand und Kompatibilität” und wählen Sie dann die Option “Gerätesammlung” im “Navigationsbereich”. Führen Sie dann in der Mitte einen Doppelklick auf die Gruppe “Alle unbekannten Computer” aus. Markieren Sie nun die Gerätesammlung “x64 unbekannte Computer” und wählen Sie dann innerhalb des Ribbonmenüs die Option “Tasksequenz”.

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Klicken Sie nun auf “Durchsuchen” und wählen Sie die Tasksequenz “Windows 7 (Ultimate) aus. Klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Wählen Sie nun unter Zweck die Option “Verfügbar” und wählen Sie unter “Verfügbar machen für” die Option “Nur Medien und PXE” aus. Klicken Sie anschließend auf “Weiter”.

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Belassen Sie alle weiteren Einstellungen im Standard und klicken Sie auf “Weiter” bis Sie den Assistenten geschlossen haben. Herzlichen Glückwunsch, Sie können nun den Windows 7 Client installieren.

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Über T.Blankertz

Torben Blankertz lebt mit seiner Familie in Erkelenz im Kreis Heinsberg am linken Niederrhein. Hauptberuflich ist er bei der Firma Bechtle IT-Systemhaus Köln im Microsoft Competence Team als IT-Consultant im Enterprise-Segment tätig.Während seiner Ausbildung an der Akademie für Information- und Telekommunikationstechnik zu Essen entwickelte er seinen Schwerpunkt im IT-Controlling: Ermittlung von Projektfortschritten und dessen Wirtschaftlichkeit mit der Ertragswertanalyse (Earned Value). Während der Ausbildung war er als technischer Projektleiter bei einem Dienstleistungsunternehmen in der Umweltbranche tätig. Dort konnte er seine technische Expertise in den Technologien Linux, Microsoft und Citrix ausbauen und vertiefen. Nach der Ausbildung wechselte er in den Raum Köln, wo er als Projektmanager und Berater für Projektmanagement in den Bereichen ITC-Migrations- und ITC-Integrationsprojekte sowie Rollouts mit dem Schwerpunkt Microsoft Technologien eingesetzt wurde. Für die Abwicklung der Projekte war er federführend verantwortlich und richtete dabei seinen Fokus auf die Projktmanagementmethode PRINCE2. Seit 2006 richtet er sein Interesse auf die Umsetzung der Projektmanagementmethoden PRINCE2 und deren Umsetzung mit den entsprechenden Projektmanagementtechnologien aus. Bedingt durch diesen Fokus, ist er auch als Technologieberater für die Produkte: SharePoint und Project Server und deren benötigten Infrastruktur tätig. Seit 2008 doziert er an der Akademie für Informations- und Telekommunikationstechnik zu Essen in den Fächern IT-Controlling, IT-Qualitätsmanagement und IT-Risikomanagement sowie Microsoft Project.
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