Installation von Microsoft Azure PowerShell

Mit dem  “Microsoft Azure PowerShell-Modul” ist es möglich über die PowerShell (PS) den Zugriff auf Azure zu erhalten.  Leider ist der Bereitstellungsprozess nicht ganz übersichtlich und ich möchte in diesem Blogbeitrag kurz auf die Bereitstellung unter Windows 10 eingehen. Die Microsoft Azure PowerShell können Sie über den Webplattform-Installer 5.0 (Download) auf Ihrem System installieren. Laden Sie hierzu das Paket Webplattform-Installer 5.0 herunter und führen Sie die Installationsroutine auf Ihrem System aus. Klicken Sie im Willkommensfenster auf “Installieren”.

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Wählen Sie nun auf der rechten Seite die Optione “Hinzufügen” bei den Modulen “Microsoft Azure PowerShell (Englisch)” und “Microsoft Azure Cross-Plattform Command Line Tools (Englisch)” aus. Klicken Sie anschließend im unteren Bereich auf “Installieren”.

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Lesen Sie nun die Vertragsbestimmungen aufmerksam durch. Sollten Sie mit diesen einverstanden sein, so klicken Sie auf “Ich stimme zu”.

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Die Bereitstellung wird nun durchgeführt. Je nach Internetanbindung, kann dies einige Zeit beanspruchen. Nachdem die Installation erfolgreich durchgeführt wurde sieht die Ansicht wie folgt aus. Klicken Sie auf “Fertig stellen” um die Installationsroutine zu verlassen.

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Nun können Sie Azure PowerShell installieren. Öffnen Sie hierzu die PowerShell als Administrator und geben Sie den Befehl “Install-Module Azure” ein. Da die AzurePower Shell die Unterstützung  von NuGet Version 2.8.5.201 benötigt, bestätigen Sie die Abfrage mit “J”. Anschließend werden Sie noch einmal gefragt, ob Sie der Repository vertrauen wollen. Bestätigen Sie dies Abfrage ebenfalls mit “J”. Die AzurePowerShell wird nun installiert.

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Tipp: Sie können auch gleich das ReightManagement Modul mit installieren. Geben Sie hierzu den Befehl “Install-Modul AzureRM” ein.

Nun können Sie sich mit Azure Verbinden. Geben Sie hierzu den Befehl “Add-AzureAccount” ein und melden Sie sich mit Ihren Login-Daten ein.

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Hinweis: Innerhalb des gelben Textes werden Sie darauf hingewiesen, dass Microsoft PowerShell die Datenspeichern kann, welcher Benutzer die PowerShell nutzt und welche eventuellen Probleme mit der PowerShell existieren. Sie können das System anweisen diese Informationen automatisch nach Microsoft zu senden. Sollten Sie dies nicht wünschen, so geben Sie bitte ein “N” ein.

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Über T.Blankertz

Torben Blankertz lebt mit seiner Familie in Erkelenz im Kreis Heinsberg am linken Niederrhein. Hauptberuflich ist er bei der Firma Bechtle IT-Systemhaus Köln im Microsoft Competence Team als IT-Consultant im Enterprise-Segment tätig.Während seiner Ausbildung an der Akademie für Information- und Telekommunikationstechnik zu Essen entwickelte er seinen Schwerpunkt im IT-Controlling: Ermittlung von Projektfortschritten und dessen Wirtschaftlichkeit mit der Ertragswertanalyse (Earned Value). Während der Ausbildung war er als technischer Projektleiter bei einem Dienstleistungsunternehmen in der Umweltbranche tätig. Dort konnte er seine technische Expertise in den Technologien Linux, Microsoft und Citrix ausbauen und vertiefen. Nach der Ausbildung wechselte er in den Raum Köln, wo er als Projektmanager und Berater für Projektmanagement in den Bereichen ITC-Migrations- und ITC-Integrationsprojekte sowie Rollouts mit dem Schwerpunkt Microsoft Technologien eingesetzt wurde. Für die Abwicklung der Projekte war er federführend verantwortlich und richtete dabei seinen Fokus auf die Projktmanagementmethode PRINCE2. Seit 2006 richtet er sein Interesse auf die Umsetzung der Projektmanagementmethoden PRINCE2 und deren Umsetzung mit den entsprechenden Projektmanagementtechnologien aus. Bedingt durch diesen Fokus, ist er auch als Technologieberater für die Produkte: SharePoint und Project Server und deren benötigten Infrastruktur tätig. Seit 2008 doziert er an der Akademie für Informations- und Telekommunikationstechnik zu Essen in den Fächern IT-Controlling, IT-Qualitätsmanagement und IT-Risikomanagement sowie Microsoft Project.
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