Project Server – EventLog Fehler 6398

Bei manchen Project Server Installationen kommt es innerhalb des Event-Log zu einem Critical-Fehler. Der Fehler hat die Herkunft “SharePoint-Foundation” und ist der Kategorie “Timer” zugeordnet. Als Event-ID wird Ihnen 6398 angezeigt.

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Das Problem kommt daher, dass der Job “CEIP-Data Collectionen” einen 0-Wert aufruft. Zum Lösen dieses Problems gehen Sie wie folgt vor. Öffnen Sie als Administrator die SharePoint-Administration. Klicken Sie dann auf der linken Seite den Link “Monitoring” an und wählen Sie dann “Review job definition”. Suchen Sie dann den Job “CEIP Data Collection” und deaktivieren Sie den Job.

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Die Fehlermeldung sollte dann nicht mehr erscheinen.

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Neue UI in Planner

Einigen Usern wird es sicherlich schon aufgefallen sein, Microsoft hat die UI von Planner ein wenig angepasst. Bisher war es so, dass die Farbe „Gelb“ – für nicht begonnene Aufgaben, „Rot“ – für verspätet Aufgaben, „Blau“ – für Aufgaben die in Bearbeitung sind und „Grün“ für die erledigten Aufgaben genutzt wurden.

Gelb verschwindet nun komplett aus der Farbpalette und wird durch grau ersetzt. Ebenfalls wurden die Datenbeschriftungen auf die rechte Seite mit der dazugehörigen Anzahl der Status angezeigt. Sehr schön finde ich nun das Design der „Ringe“ hier werden die Datensätze unterbrochen dargestellt was die Übersicht ein wenig vereinfacht.

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Hybrid mit Project Online–Teil 2

Nachdem wir nun die Datenbank angelegt und die notwendigen Tabellen angelegt haben, können wir nun beginnen über die SSIS zwei Datenverbindungen für die spätere Erstellung der ETL-Paket zu erstellen. Öffnen Sie hierzu die SQL Server DataTools 2015 (SSDT) auf dem SQL Server 2016. Klicken Sie nachdem Visual Studio geöffnet wurde auf „Datei“ und dann auf „Neu“ -> „Projekt“.

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Geben Sie im unteren Bereich einen eindeutigen Namen für das Projekt ein und wählen Sie dann im oberen Bereich die Option „Integration Services Projekt“ aus. Klicken Sie anschließend auf „OK“.

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Sollte beim Öffnen des Programms noch die Information zu den ersten Schritten angezeigt werden, so schließen Sie dies. Als nächstes benötigen Sie drei Datenverbindungen. Die Erste zu eigentlichen lokalen Datenbanken. Die anderen zwei Datenbankverbindungen werden die ODate-Verbindungen zu Ihrem Projekct Online Tenant. Legen wir als erstes die Verbindung für die lokale Datenbank an (PWA). Gehen Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf die Option „Verbindungsmanager“ auf der rechten Seite innerhalb des „Projektmappen-Explorer“. Wählen Sie im Kontext-Menü die Option „Neuer Verbindungs-Manager“. Suchen Sie die Option „OLDB“ aus und klicken Sie dann auf hinzufügen.

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Klicken Sie bei dem ersten Fenster auf „Neu“.

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Geben Sie nun im Bereich Servername den Namen Ihres SQL-Server an – in meinem Beispiel BL-SQL-01 und im unteren Bereich suchen Sie die zuvor angelegte Datenbank „PWA“ aus. Überprüfen Sie, ob die Verbindung erfolgreich hergestellt werden kann. Klicken Sie hierzu auf „Verbindung testen“. Sollte dem nicht so sein, so nehmen Sie die nötigen Korrekturen vor und versuchen Sie es erneut. Klicken Sie danach auf „OK“.

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Als nächstes werden wir die Odata-Verbindung zu der Project Online Projekt-Tabelle herstellen. Hier gehen Sie wieder auf den Ordner „Verbindungs-Manager“ und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Neuer Verbindungmanager“. Wählen Sie nun Odata aus und klicken Sie auf „OK“.

Hinweis: Sollten Sie mit einer vorherigen SQL-Server Version arbeiten, steht die Option „Odata“ nicht zur Verfügung. Hierzu müssen Sie dann das OData-Feature aus dem SQL-Server Feature-Pack installieren. Beachten Sie ebenfalls, das Sie die SharePoint Server 2013 Client SDK installiert haben müssen.

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Geben Sie nun als Namen „ProjectOnline (ProjektDB)“ ein. Geben Sie als Link den Odata-String zu Ihrem Tenant an „https://IhrTenat.sharepoint.com/sites/ pwa/_api/ProjectData“ ein. Ändern Sie den Authentifizierungstyp auf „Microsoft Online Services“ den Benutzer und das dazugehörige Kennwort ein.

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Im nächsten Artikel können wir nun das ETL-Paket erstellen.

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Project Server – SQL-Performance überprüfen

Oft stellen Kunden mir die Frage, ob man feststellen kann, ob es eventuell Probleme mit der Performance auf dem SQL Server geben kann. Natürlich gibt es eine Menge Tools die einen Administrator hier unterstützen können – oder man versucht im ersten Schritt die Probleme mit hauseigenen Microsoftmitteln zu lösen. Auf dem SQL Server kann man die Performance einmal mit dem Windows Leistungsüberwachung und dem SQL-Profiler aufzeichnen. Danach werden die Werte dann in den SQL-Profiler geöffnet und können gegeneinander ausgewertet werden. Ich möchte Ihnen in diesem Blogbeitrag eine kurze Anleitung geben, wie Sie dies mit kleinen Beispielwerten erstellen können. Natürlich können Sie dieses Beispiel nach Belieben ergänzen und somit an dem eigenen Anforderungen anpassen.

Umgebung: Um dieses Beispiel nachzustellen, benötigen Sie einen SQL-Server mit dem Microsoft SQL Management Studio. Dieses Beispiel wurde auf einem SQL Server 2016 erstellt.

Öffnen Sie den Profiler. Klicken Sie hierzu auf das Server Management Studio (SSMS) auf Ihrem Server. Klicken Sie dann auf „Extra“ in der Menüleiste und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Server Profiler“.

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Hinweis: Die Benutzung des Profilers kann eventuell den SQL Server in seiner Arbeitsweise beeinflussen. Aus diesem Grund sollte Sei den Profiler eventuell auf einem separaten Rechner ausführen.

Erstellen einer Ablaufverfolgung

Als nächstes müssen Sie sich an der gewünschten Instanz anmelden. Geben Sie hierzu Ihre Anmeldeinformationen ein.

Hinweis: Beachten Sie, dass die Ablaufverfolgung immer für die Instanz gilt, in der Sie sich angemeldet haben.

Geben Sie nun innerhalb des Fensters „Ablaufverfolgungseigenschaften“ einen Namen für die Ablaufverfolgung ein (Bsp.: „Project Server“). Belassen Sie die Einstellung bei den vorgeschlagenen Vorlagen auf „Standard“. Da die Ablaufverfolgung sehr kleine Files generiert, sollten Sie hier eine größere MB-Zahl wählen. Ihn meinem Beispiel nehme ich 150 MB. Sollten Sie eine zeitgesteuerte Ablaufverfolgung wünschen, so geben Sie bei „Beendigungszeit für Ablaufverfolgung aktivieren:“, ein gewünschtes Datum und die dazugehörige Uhrzeit ein. Klicken Sie anschließend auf „Ausführen“.

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Leistungsüberwachung aktivieren

Öffnen Sie nun die Leistungsüberwachung. Geben Sie hierzu unter Ausführen den Befehl „perfmon“ ein und wählen Sie die Option Leistungsüberwachung. Erstellen Sie als nächstes eine „Sammlungssatzdatei“. In dieser Datei werden die gewünschten Indikatoren gespeichert, die wir dann mit der aufgezeichneten Trace-Route übereinanderlegen wollen. Expandieren Sie hierzu den Knoten „Datensammlersätze“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Option „Benutzerdefiniert“ und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Neu -> Datensammelsatz“.

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Geben Sie nun einen Namen ein und wählen Sie im unteren Bereich die Option „Manuel erstellen (Erweitert)“. Klicken Sie anschließend auf „Weiter“.

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Wählen Sie die Option „Leistungsindikatoren“. Wählen Sie anschließend „Weiter“.

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Nun können Sie die gewünschten Indikatoren auswählen. In meinem Beispiel habe ich einige Indikatoren zusammengefügt, die für eine Basis-Controlle benötigt werden. Sollten Sie weitere Indikatoren wünschen, so können Sie diese logischerweise ergänzen. Klicken Sie anschließend auf „OK“.

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Aktivieren Sie nun die Leistungsüberwachung, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Leistungssatz klicken und im Kontextmenü die Option „Starten“ wählen. Danach wird Ihnen ein grüner Pfeil links neben dem Leistungssatz angezeigt.

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Übereinanderlegen der Daten SQL-Profiler und der Leistungssteigerung

Öffnen Sie den SQL-Trace im SQL-Profiler. Klicken Sie auf Datei. Wählen Sie im Kontext-Menü die Option „Leistungsdaten importieren“.

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Wählen Sie nun die Datei der Leistungssteuerung aus. Sollten Sie das Standardverzeichnis benutzt haben, so finden Sie diese unter „C:\PerfLogs\Admin\SQL-Operformance„. Wählen Sie nun die zu importierenden Werte aus der Leistungssteuerung aus. Die Daten werden nun übereinandergelegt dargestellt.

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Hinweis: Die Option „Leistungsdaten importieren“ steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie die zuvor erstellte Protokollierung öffnen. Diese muss einer Anfangs- und Endzeit besitzen.

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Project Online trifft Planner

Wer im Unternehmen die „First-Release-Version“ von Project Online nutzt, wird nach dem letzten Update bemerkt haben, dass ein neues Icon „Planner Verknüpfen mit“ innerhalb der Ribbons Oberfläche hinzugefügt wurde. Wie der Name schon vermuten lässt, kann durch den Button ermöglicht, einen Planner-Plan mit einer Aufgabe zu verknüpfen.

Wer nun aber hofft eine komplette Integration von Project Online in Planner zu erhalten, wird relativ schnell ernüchternd feststellen, dass diese neue Möglichkeit eine sehr rudimentäre Funktionalität ist. Mir bleibt an dieser Stelle allerdings zu sagen, dass Planner eins der Produkte ist, welches relativ schnell weiterentwickelt wird. Was bedeutet, dass hier wahrscheinlich weitere Verbesserungen zu erwarten sind.

Hinweis: Um diesen Artikel nachzustellen, benötigen Sie in Ihrem Tennant „Office 365 Planner“ und Project Online Professional bzw. Project Online Premium mit der First-Release-Version 1708 (Build 8431.2062 C2R)

Mit dem neuen Feature können Sie einen bestehenden Planner-Plan mit einer Aufgabe in Microsoft Project verknüpfen. Hierzu öffnen Sie Microsoft Project mit einer bestehenden Verbindung zu Microsoft Project Online. Legen Sie einen neuen Projektplan an – oder öffnen Sie einen bestehenden Projektplan. Markieren Sie auf der linken Seite die Aufgabe, die Sie mit einem Planner-Plan verbinden wollen.

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Klicken Sie danach auf den neuen Button „Planner Verknüpfen mit“, um die neue Verknüpfung hinzuzufügen.

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In meinem Fall muss ich mich nun noch einmal anmelden, da ich mehrere Office 365 Accounts auf meinem Rechner nutze. Wie man allerdings hier feststellen kann, funktioniert die neue Funktion nicht über Planner oder Project sondern über den Office Graph. Nach der Anmeldung können wir die Verknüpfung vornehmen.

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Nun wird auf der linken Seite der Assistent für die Verknüpfung geöffnet. Klicken Sie nun auf den Link „Mit vorhandenen Planner-Plan“ verknüpfen.

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Suchen Sie nun den „Planner-Plan“ in dem Suchfeld indem Sie dessen Namen eingeben. In meinem Beispiel heißt der Plan „Azure Talk“. Klicken Sie dann auf den Namen. Nachdem Sie den Plan ausgewählt haben, wird Ihnen der Plan angezeigt (Azure Talk) und die Ressource, die Zugriff auf den Plan erhält. Klicken Sie danach auf „Link erstellen“.

Hinweis: Leider scheint hier ein Problem zu existieren. Erst wenn ich mit der Maus über das Drag&Drop Feld gefahren bin, wird der Namen sichtbar. Dies kann an dem Design „schwarz“ liegen.

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Hinweis: Innerhalb von Planner muss der Benutzer, der die Verknüpfung zum jeweiligen Plan erstellen möchte ein Mitglied der jeweiliges Planner-Plan sein. Sollte der Planner-Plan von einem anderen Benutzer erstellt worden sein, so muss dieser zuerst innerhalb von Planner der jeweiligen Gruppe hinzugefügt werden, sonst kann keine Verknüpfung durchgeführt werden. Hierbei besteht kein Unterschied, ob die Gruppe für die persönliche Nutzung oder meine Organisation eingerichtet wurde.

Nachdem Sie die Verknüpfung erstellt haben, wird Ihnen die bestehende Verknüpfung über das Planner-Logo innerhalb der Info Zeile angezeigt.

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Hinweis. Leider ist es so, das der Maushover-Effekt nicht funktioniert. Bedeutet, dass Sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht über das Icon auf den Plan innerhalb von Planner zugreifen können. Klicken Sie hierzu auf den Button „Planner Verknüpfung erstellen“, wählen Sie die Aufgabe und klicken Sie dann auf den Link innerhalb des Assistenten.

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Sollten Sie Fragen bzgl. der Einführung von Microsoft Project Online oder Planner haben, so stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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Hybrid mit Project Online–Teil 1

Auch wenn wir bei dem Project Online Produkt nur eingeschränkte Möglichkeiten von Hybrid Szenarien besitzen, ist es doch möglich, die Project Online Daten in das eigene Rechenzentrum zu transferieren. Das Ganze funktioniert über die SQL Server Integration Services (SSIS) und dem OData Protokoll. Der Bericht wird dann später in den SQL Server 2016 Reporting Services (SSRS) erstellt. In einigen Beispielen im Internet und auch in den Videos von Microsoft, sieht es auf dem ersten Blick so aus, als ob die Erstellung der SSIS Pakete relativ einfach ist, bei der Umsetzung stößt man allerdings auf einige Komplikationen. Wer seine Server in der englischen Sprache betriebt, hat zwar einige Probleme weniger – dennoch sind so nicht alle Stolperfallen gelöst. In dieser Blog-Beitragsreihe möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie ein SSIS-Paket erstellen und später einen Bericht in den SQL Reporting Services bereitstellen können.

Wie wird das Ganze nun funktionieren? Wir werden Project Daten aus unserem Project Online Tenant auslesen. Dafür werden wird ein ETL Paket erstellen, Daten werden dann in eine SQL-Datenbank geschrieben und der Bericht wird dann die Daten aus der SQL-Datenbank auslesen.

Hinweis: Es gibt von Seiten Microsoft ein ETL-Srcipt, welches Sie anpassen können. Allerdings habe ich in einigen Szenarien Probleme gehabt und nicht alle Daten müssen transferiert werden. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen ein einfaches Beispiel geben, welches Sie mit eigenen Ideen erweitern können. Diese Beispiel gilt als Beispiel und sollte vor dem Produktivbetrieb angepasst werden.

Voraussetzung

Um diesen Blog-Beitrag nachzustellen, benötigen Sie die folgende Infrastruktur. SQL Server 2016 mit installierten und Konfigurierten SSIS-Service (SSIS), SQL Reporting Service (SSRS) und dem SQL Agent. Ebenfalls muss auf dem SQL Server 2016 das SQL Management Studio sowie due SQL Server Data Tools 2015 installiert sein. Bitte beachten Sie, dass die SQL-Server Data Tools 2015 (SSDT) und das SQL Server Management Studio (SSMS) nicht mehr Bestandteil des SQL-Server sind und separat durch den Administrator durchgeführt werden muss. Die Pakete können Sie hier herunterladen:

SQL Server Management Studio (SSMS) (https://msdn.microsoft.com/de-de/library/mt238290.aspx)

SQL Server Data Tools (SSDT) (https://msdn.microsoft.com/de-DE/library/mt204009.aspx)

SharePoint Server 2013 Client Components SDK. Diese können Sie auch hier herunterladen (https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=35585)

Hinweis: Dieses Beispiel habe ich extra auf der neuen SQL-Server 2016 Version dargestellt. OData wird ab der SQL Server Version 2012 R2 mit SP 1 unterstützt. Allerdings ist das OData Paket nicht in der Installation integriert und muss nachträglich bereitgestellt werden. Das Paket finden Sie jeweils bei Ihrer SQL Version unter den Feature-Packs. Weiterhin benötigen Sie für die vorherigen Installation das Visual Studio 2010 oder 2012. Sollten Sie SharePoint Server 2016 benötigen, installieren Sie trotzdem den 2013 SDK.

Datenbank anlegen

Als erstes werden wir zwei Datenbanken anlegen. In diesen Datenbanken sollen unsere Project Online Daten gespeichert werden. Bevor Sie beginnen, sollten Sie sich überlegen, welche Daten in Ihrem Bericht benötigt werden und schauen dann, welche Daten, in welcher Tabelle von Project Online stehen. Grundsätzlich gilt, je weniger Daten aberufen werden, je schneller der Transfer. In meinem Beispiel möchte ich die folgende Information aus Project Online auslesen.

Projektname, den Sponsor des Projektes, DL-Nummer (Projektnummer), den Starttermin des Projektes, den aktuellen Endtermin des Projektes, die Lokation des Projektes, die geplanten Personalkosten, Arbeit sowie Dauer, die aktuellen Personalkosten, Arbeit Dauer und die noch nicht verbrauchten Kosten, Arbeit und Dauer des Projektes.

Hinweis: Die Informationen DL-Nummer, Location und Sponsor sind keine Standardfelder in Project Online. Bei beiden Feldern, handelt es sich um Text-Felder.

Diese Information befinden sich in der Tabelle Projekte und Projektbasispläne. Die Daten ProjektName, ProjektIstAnfangsTermin, ProjektIstArbeit, ProjektIstDauer, ProjektAnfangsTermin, ProjektEndTermin, ProjektFixkosten, Projektnummer, Location, ProjektIstKosten finden Sie in der Tabelle Projekte.

Die Daten ProjektGeplanteKosten, ProjektGeplanteArbeit und der ProjektGeplanteArbeit sind Bestandteil der Tabelle ProjektBasispläne

Hierzu erstellen wir als erstes eine Tabelle in dem SQL Server 2016. Melden Sie sich hierzu an dem SQl Server 2016 Management Studio als DB-Admin an (SSMS). Extrahieren Sie den Server und gehen Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten „Datenbanken“. Wählen Sie  im Kontextmenü den Eintrag „Neue Datenbank…“ aus. Geben Sie als Namen „PWA“ ein. Klicken Sie anschließend auf „OK“

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Legen Sie als nächstes zwei Tabellen an. Ein mal die Tabelle Projekte und einmal die Tabelle „ProjekteBasisplaene“. Extrahieren Sie den Datenbaum der gerade erstellten Datenbank „PWA“. Gehen Sie dann mit der Maus auf Tabellen und klicken Sie die rechte Maustaste. Wählen Sie im Kontextmenü die Option „Neu“ und dort auf „Tabelle“. Geben Sie nun die folgenden Spaltennamen mit den folgenden Datentypen ein.

Spaltennamen Datentyp
ProjektID [uniqueidentifier] NULL
ProjektName [nvarchar](max) NULL
ProjektIstArbeit [numeric](38, 4) NULL,
ProjektIstDauer [numeric](38, 4) NULL
ProjektIstAnfangsTermin [datetime] NULL
ProjektAnfangsTermin [datetime] NULL
ProjektEndTermin [datetime] NULL
ProjektFixkosten [numeric](38, 4) NULL
Projektnummer [nvarchar](max) NULL
Location [nvarchar](max) NULL
ProjektIstKosten [numeric](38, 4) NULL

Die Ansicht müsste wie folgt aussehen:

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Klicken Sie nun in der oberen Menüleiste die Option „Speichern von Tabelle_1“. Geben Sie als Namen „Projekte“ ein. Klicken Sie anschließend auf „OK“

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Als nächstes legen wir noch die Tabelle „ProjekteBasispläne“ an. Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste auf den Ordner Tabelle. Wählen Sie im Kontextmenü erneut „Neu“ und wählen Sie dann die Option „Tabelle“ Geben Sie nun die folgenden Spaltennamen und Datentypen an.

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Spaltennamen Datentyp
ProjektID [uniqueidentifier] NULL
ProjektName [nvarchar](max) NULL
ProjektGeplanteKosten [numeric](38, 4) NULL
ProjektGeplanteArbeit [numeric](38, 4) NULL
ProjektGeplanteDauer [numeric](38, 4) NULL

Klicken Sie nun wieder in der Menüleiste auf Speichern. Geben Sie als Namen diesmal „ProjekteBaisplaene“ ein und klicken Sie anschließend auf „OK“. Extrahieren Sie nun die Option „Tabelle“. Die Ansicht müsste nun wie folgt aussehen.

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Natürlich können Sie das Ganze auch über SQL-Script anlegen. Das Script können Sie hier herunterladen. Nun können wir im nächsten Schritt unser TLE-Paket erstellen.

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Project Online-SSIS DTD ist in diesem XML-Dokument ist aus Sicherheitsgründen unzulässig

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über die Bereitstellung Daten aus Project Online in Ihrem Rechenzentrum geschrieben. Bei der Konfiguration des Verbindung-Managers kam es zu der folgenden Fehlermeldung und einigen weiteren Problemen, die ich gerne in diesem Blog-Beitrag lösen möchte.

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Bitte beachten Sie, dass ich diesen Blog-Beitrag mit SQL Server 2016 und dem SQL Server Data-Tools 2015 beschreibe.

Hinweis: Wenn Sie SQL Server 2016 installiert haben, brauchen Sie die oData Funktionalität nicht mehr aus dem SQL-Feature-Pack nachinstallieren. Dieses Feature ist nun schon von der Standardinstallation mit dabei. Dennoch benötigen Sie die SharePoint Server 2013 Client Components SDK nicht 2016!

Der Fehler kommt eventuell durch einem fehlenden DNS Eintrag. In meinem Szenario habe ich versucht mich mit einem Benutzer zu authentifizieren, welcher der Office 365 “onmicrosoft.com” Domäne angehörte. Was immer der Fall ist, allerdings benötigt Office 365 einen CNAME Eintrag der den richtigen Punkt der entsprechenden Lokation. Wenn der DNS-Eintrag nicht gesetzt ist, gehen die Authentifizierungsanfragen alle in die USA, was eine Zeitüberschreitung zur Folge hat. Um das Problem zu umgehen, setzen Sie einen DNS Eintrag (CNAME) mit dem ALIAS (MSOID) und als Ziel (clientconfig.microsoftonline-p.net). Sollten OFFICE 365 Ihre Domäne verwalten, so wird dieser Eintrag automatisch gesetzt.

In meinem Fall habe ich den Benutzer in meine eigene Domäne geändert und die Verbindung konnte ebenfalls ohne Probleme hergestellt werden.

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